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Aktuelles
Eine fantastische Reise durch die Jahrhunderte
Die große Stärke von Thomas Moser besteht darin, dass er den Leser in seinem Erstling Takafumi und die Rückkehr der schwarzen Nonne mit Haut und Haaren in das Japan der Gegenwart entführt. Er schildert den Alltag seines Helden und gibt einen Einblick in japans Gesellschaft und Alltagskultur. In Takafumi gegen Kagerou geht er noch einen Schritt weiter. Denn auch diese Story spannt er über einen Zeitraum von Jahrhunderten. Doch diesmal spielt ein großer Teil im Japan des 17. Jahrhunderts.
Der Countdown läuft
Die Saga setzt sich fort: Voraussichtlich Ende Juni, so der Autor Thomas Moser, erscheint der zweite Takafumi-Band. Wie schon in Takafumi und die Rückkehr der schwarzen Nonne wird der Teenager Takafumi auch in diesem Abenteuer zur Schlüsselfigur im ewigen Kampf zwischen gut und böse. Doch diesmal ist er besser vorbereitet.
Der Wahnsinn hat Methode
Bei einer Lesung der ganz besonderen Art ist King of Fools-Autor Damian Raven in Nürnberg zur Gast. Er bestreitet zusammen mit Holger Schossig und Rona Walter einen Literaturabend unter dem Motto “(Un-)wirklich oder normal ist anders!” Während Raven aus Mexico Way liest und Einblicke in die Untiefen der menschlichen Seele gibt, schildert Schossig den ganz normalen Wahnsinn, den er als Kurierfahrer erlebt hat. Als Mitstreiterin konnten Raven und Schossig Rona Walter gewinnen, die als vielversprechendes Talent im Bereich der Horrorliteratur gelten darf und eine feste Größe in der Hamburger Gothic-Szene ist.
Ganz normale Helden in bizarren Situationen
Was haben die Protagonisten in den Romanen von Sebastian Keller, Alexander Broy, Damian Raven und Thomas Moser gemeinsam? Es sind eigentlich ganz normale junge Menschen, die unvermutet in bizarre Situationen rutschen. Während Oskar in der Mephisto-Pentalogie in eine groß angelegte Verschwörung rutscht, wirbelt der Kultprogrammierer Zeth Texas das Leben in einem Arbeitsloenghetto durcheinander. Bei Raven erlebt der Held einen bizarren Drogentrip auf dem Weg nach Süden in die ersehnte Freiheit. Und bei Thomas Moser ist es der Jugendliche Takafumi, der unvermittelt zur Schlüsselfigur im ewigen Kampf zwischen gut und böse in der japanischen Sagenwelt wird. Bald erlebt er sein zweites Abenteuer.
So geht´s weiter
In den ersten Wochen nach der Rückkehr von seinem Großvater hat Takafumi verbissen trainiert. Doch irgendwann ist der Eifer erlahmt. Takafumi ist faul und träge geworden. Deshalb möchte er in den nächsten Sommerferien die Ausbildung zum Samurai eigentlich nicht fortsetzen. Doch seine Eltern sind stolz auf ihn und motivieren ihn, zu fahren. Die Überraschung zu Beginn: Takafumis Schwester Keiko hat während des Schuljahres eifrig trainiert und will mitfahren. Ein geschwisterlicher Wettstreit bahnt sich an, während sich das nächste Abenteuer in der japanischen Sagenwelt anbahnt.
Thomas Moser legt im zweiten Band ordentlich nach, bleibt sich und seinem Stil treu und gibt seinen Charakteren Raum, sich zu entwickeln.
Takafumi: Lässt sich das noch toppen?
Eigentlich ist Takafumi stinksauer. Seine Eltern befürchten das Schlimmste, weil der 14jährige sich nicht im Geringsten für die Schule interessiert und die Zeit damit verbringt, mit seinen Freunden abzuhängen. Deshalb soll er die Sommerferien bei seinem Großvater im abgelegenen Fischerdorf Toi-Mura verbringen. Langeweile scheint garantiert. Doch dort angekommen, ändert sich Takafumis Leben radikal. Er findet schnell neue Freunde und erfährt ein altes Familiengeheimnis: Takafumi ist der jüngste Spross einer uralten Familie von Elitekriegern. Während sein Großvater mit Takafumis Ausbildung beginnt und ihn in die Geheimnisse der Kampfkunst einweiht, bahnt sich ein apokalyptischer Kampf zwischen Gut und böse an. Thomas Moser hat mit Takafumi und die Rückkehr der schwarzen Nonne eine temporeiche und actiongeladene Story vorgelegt, in dem das moderne Japan mit den geheimmnisvollen Sagen und Legenden des Landes die Kulisse bildet.
Nun, drei Jahre später, folgt mit Takafumi gegen Kagerou die Fortsetzung. Einen kleinen Vorgeschmack darauf gibt es nächste Woche.
Takafumi: die Saga setzt sich fort
Für eine besondere Überraschung in den Reihen der King-of-Fools-Autoren hat Thomas “Metal” Moser 2010 gesorgt: Mit “Takafumi und die Rückkehr der schwarzen Nonne” hat er einen furiosen Erstling hingelegt, der den Leser gleichermaßen in das moderne Japan und die alten Sagen und Mythen des Landes entführt. Sein Held: Takafumi, ein rebellischer Jugendlicher, der zur Strafe in den Ferien zum Großvater auf´s Land geschickt wird. Hier entdeckt er ein altes Familiengeheimnis und wird zum zentralen Helden einer apokalyptischen Schlacht zwischen Gut und Böse.
Nun, drei Jahre später, legt Thomas Moser nach: Die Fortsetzung “Takafumi gegen Kagerou” ist fast abgeschlossen und kann demnächst in Druck gehen. In der Welt des Takafumi ist ein Jahr vergangen, der Held ist reifer geworden und verbringt den Sommer wieder bei seinem Großvater, um seine Ausbildung in den alten Kampfkünsten fortzusetzen. Auch in diesem Jahr stolpert er unversehens in eine Abenteuer aus der mystischen Vergangenheit des Landes. Der Leser darf gespannt sein…
The Show must go on
Nachdem die Lesungen in den vergangenen beiden Jahren ein voller Erfolg waren, wollen sich die King-of-Fools-Autoren natürlich auch dieses Jahr wieder der Diskussion und Kritik im öffentlichen Rahmen stellen. Nach den erfolgreichen Stationen im L.E.D.E.R.E.R. in Regensburg, dem Haus der Kleinen Künste in München und einem Kulturkeller bei Würzburg will Harry Sochor dieses Jahr die Frankenmetropole Nürnberg erobern. Auch in diesem Jahr will er Mephisto, die Urlauber und Takafumi auf den Mexico Way mitnehmen und die eine oder andere literarische oder künstlerische Überraschung präsentieren.
Vor der Apokalypse
Panewsky hat seine Diener in Stllung gebracht, um einen vernichtenden Schlag gegen die Menschheit zu führen und es scheint als könne niemand ihn aufhalten.
Ein spannender Einstieg in Amok Symphony von Sebastian Keller
Keep on Rockin
Die bukowskieske Story um Sex, Drugs und Rock´n´Roll geht in die zweite Runde: Damian Raven hat mit der Fortsetzung von Mexico Way unter dem Arbeitstitel Heartless Men begonnen und angekündigt, dass die Geschichte um den trotteligen Loser Harry mindestens ein Dreiteiler wird. Das dürfte insofern spannend sein, weil der Protagonist am Anfang des zweiten Teils Suizid begeht.